Tremonia Fechtschule 2026

Die Registierung ist geschlossen, wir sind ausgebucht. Für einen Platz auf der Warteliste, könnt ihr uns direkt schreiben.

Zeit und Ort

Die Fechtschule beginnt am Freitag, dem 4. September, um 17 Uhr und endet gegen 16 Uhr am Sonntag, dem 6. September 2026.

Die Location

Bei Burg Husen handelt es sich um den Wohnturm einer mittelalterlichen Festungsanlage. Auf dem Gelände der Burg kann gezeltet werden. Bei zu schlechtem Wetter finden die Workshops und Turniere in einer Turnhalle statt.

Burg Husen
Syburger Dorfstraße 135
Dortmund 44265

Dozenten

Alisha Schüller, begeisterte HEMA-Fechterin seit vier Jahren und gelernte Illustratorin und Grafikerin.

Ob das Schwert oder die Zeichenfeder meine Waffe der Wahl ist, sei mal so dahingestellt. Beides tue ich jedenfalls leidenschaftlich gerne. Mit Stift und Papier arbeite ich zwar schon etwas länger, doch das Schwert in seinen verschiedenen Ausführungen und Kontexten begleitet mich ebenfalls bereits seit vier Jahren.

Seither findet sich das Thema HEMA immer wieder in meinen Arbeiten. Während sich die meisten auf die alten Quellenschriften stürzen, erwische ich mich oft dabei, wie ich mich in den beiliegenden Grafiken verliere.

Bild als Quelle – Warum uns historische Grafiken in die Irre führen können (Vortrag)

Wir sind immer wieder mit Illustrationen, Radierungen und Zeichnungen in verschiedenen Fechtschriften konfrontiert. Was auf den ersten Blick eine große Hilfe zu sein scheint, kann sich als Fallstrick herausstellen. So unterschiedlich die Quellen sind, so vielfältig sind auch die Gründe, warum wir Grafiken in Fechtquellen kritisch betrachten sollten.


Die Feder ist mächtiger als das Schwert? Wer sich jemals mit historischen Fechtquellen auseinandergesetzt hat, wird dazu interessante Gedanken haben.
Über die Zeiten hinweg ist es nicht nur das geschriebene (und oft mehrfach übersetzte) Wort, das uns als Quelle dient, sondern häufig auch eine ergänzende Grafik.
Ob sie nun rasch mit der Feder gezeichnet, hoch aufwendig illustriert oder gar im Tiefdruckverfahren zwecks einer Radierung erstellt wurden, Grafiken helfen uns auch heute noch, Techniken und Bewegungsabläufe im HEMA-Kontext zu begreifen.

Doch was, wenn bereits die Technik hinter der Entstehung einer Grafik uns vor Probleme stellt? Was, wenn uns damalige Modeerscheinungen das Leben und die Interpretation erschweren? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns – vielleicht hilft es dem einen oder anderen ja, Bildquellen neu zu sehen und zu verstehen.

Jordan hat sich sowohl in Europa als auch in den USA gefochten und unterrichtet. Er hat an Turnieren auf der ganzen Welt teilgenommen und Medaillen in mehreren verschiedenen Waffenkategorien gewonnen. In Großbritannien zählt er zu den Top 10 Langschwertfechtern. Zudem trainiert und führt er Teams dazu an Turnieren teilzunehmen und zu gewinnen.

Er gründete die Academy of Steel im Jahr 2018, die seither zur größten Schule in Wales und eine der größten in Großbritannien geworden ist. Als Autor von „Virtue and Steel“, einem Leitfaden zum italienischen Langschwert, hat Jordans Leidenschaft für Fiore’s Fechtsystem ihm ein umfassendes Verständnis von Körpermechanik und Ringen verschafft.

Wie man ein Schwert als alles verwendet außer als Schwert – Teil I. Nahkampf und Dolch (Workshop)

Wann ist ein Langschwert kein Langschwert? Wenn es ein Dolch ist.

Wenn zwei Fechter im Kampf aufeinandertreffen, kann dies oft zu einem chaotischen Herumfuchteln führen, wenn einer oder beide in Panik geraten. Fiores Techniken für den unbewaffneten Kampf und den Dolch haben mich gelehrt, wie man diese Situationen überwindet und die Initiative ergreift, wenn wir unseren Gegner aus nächster Nähe konfrontieren. Die Anweisungen für Ringen und Dolch können uns viel darüber lehren, wie wir das Langschwert verwenden und einen klaren Kopf bewahren können, wenn es nah und persönlich wird.

In diesem Workshop werden wir daran arbeiten, uns einem Gegner zu nähern, seine Lücken zu finden und gleichzeitig unsere eigenen zu verbergen, indem wir Ringtechniken und geschickte Schwertarbeit einsetzen.

Erforderliche Ausrüstung – Maske, Halsschutz, Jacke und Handschuhe sowie Langschwert.

Wie man ein Schwert als alles verwendet außer als Schwert – Teil II. Speer und Hellebarde (Workshop)

Wann ist ein Langschwert kein Langschwert? Wenn es eine Hellebarde ist.

Was ist, wenn dein Gegner gepanzert ist? Oder mit einem Speer oder einer Stangenwaffe bewaffnet? Die gängige Weisheit besagt, dass man nah herangehen sollte, aber wie macht man das und was tun wir, wenn wir dort ankommen?

In diesem Workshop werden wir uns damit befassen, einen besser bewaffneten Gegner zu kontrollieren, wenn wir in die enge Distanz eindringen, indem wir auf Fiores Anweisungen für Schwert in Rüstung, Speer und Hellebarde zurückgreifen.

Erforderliche Ausrüstung – vollständige Ausrüstung und Langschwert.

Nele Vansteenkiste ist Instruktorin bei Academia da Espada Belgium, der belgischen Abteilung der Academia da Espada unter Maestro Ton Puey.

Ihr Weg in den Kampfkünsten begann Anfang 2009 mit sportlichem Fechten, mit Schwerpunkt auf Degen. Nach sechs Monaten begann sie zusätzlich, Langschwert zu trainieren. Als Filip Bonte Rapier-Kurse einführte – zunächst in der Tradition von Thibault und später in spanischer Destreza – verlagerte Nele ihren Fokus nach und nach vollständig auf den Rapier, assistierte jedoch weiterhin bei Degen-Einführungen und Grundschulungen.

Nach Filip‘ Beispiel begann sie, zu Fechtveranstaltungen zu reisen, mit internationalen Instruktoren zu trainieren und sich mit Praktikern im Ausland Auszutauschen. Bevor sie formell der Academia da Espada beitrat, trainierte sie auch mit Juan Guilmain und nahm an Veranstaltungen in Spanien teil.

Während der COVID-Zeit engagierte sich Nele zunehmend bei der Academia da Espada – zunächst durch Privatunterricht, dann durch die Gründung einer Studiengruppe und schließlich durch die Errichtung der belgischen Abteilung. Heute unterrichtet sie regelmäßig und pflegt aktiven Austausch mit Praktikern und Vereinen in Spanien, Italien, Großbritannien, Deutschland und darüber hinaus.

Neben ihrem Fechthintergrund hat Nele etwa zehn Jahre Erfahrung im Judo und rund circa zwei Jahre in Capoeira, was ihr eine breite kampfkunstliche Basis gibt, die ihre Lehre und Bewegungspraxis prägt.

Das Gefühl des Atajo entdecken (Workshop)

Der Atajo ist eines der bestimmenden Konzepte von „La Verdadera Destreza“. Dennoch verstehen viele Anwender:innen ihn intellektuell, bevor sie ihn in der Praxis wirklich fühlen. Dieser Workshop konzentriert sich darauf, ein praktisches und taktiles Verständnis des Atajos durch strukturierte Partnerübungen, Sensibilitätsübungen (Sensitivity Exercises) und geführte Anwendungen zu entwickeln.

Die Teilnehmenden werden ergründen, wie man einen Atajo aufbaut, aufrechterhält und nutzt, während gleichzeitig Distanz, Winkel und Druck kontrolliert werden. Der Fokus liegt darauf, Chancen zu erkennen, um Kontrolle über die Klinge des Gegners zu erlangen und zu verstehen, wie der Atajo als Fundament sowohl für die Offensive als auch für die Defensive dient. Geeignet für Neulinge sowie alle, die ihr technisches Verständnis der Destreza durch praktische Erfahrung vertiefen möchten.

Nueva Destreza – Radas 8 Atajos (Workshop)

Dieser Workshop untersucht die Acht Atajos, die von Francisco Antonio de Ettenhard y Abarca beschrieben und in der Tradition der Nueva Destreza, die mit Rada verbunden ist, verfeinert wurden. Die Teilnehmenden studieren Struktur, Zweck und taktische Anwendung jedes einzelnen Atajos. Dadurch gewinnen sie Einblicke darin, wie diese Positionen Kontrolle erzeugen, die Optionen des Gegners einschränken und Angriffslinien eröffnen.
Durch eine Kombination aus Erklärung, Einzelübung und Partnertraining lernen die Fechter:innen, wie die Acht Atajos im weiteren Rahmen der Destreza funktionieren und wie sie in Folgetechniken und freies Fechten integriert werden können. Der Workshop richtet sich an Neulinge sowie alle, die ihren technischen Werkzeugkasten erweitern und eine der einflussreichsten Entwicklungen in der Evolution der spanischen Schule erkunden möchten.

„Du spielst die Hauptrolle in meinem Mittelalterfilm!“

Als mich 2009 einer meiner Mitschüler damit gleichzeitig zu seinem Schaukampfspezialisten erklärte, machte ich wenig später meinen ersten Zwerchhau. Zuerst waren Internetvideos und Bücher meine Lehrmeister, bevor ich dann über LARP- und Mittelalterreenactmentgruppen und schließlich die HEMA-Vereine des Ruhrgebietes verschiedenste Eindrücke in mich aufnahm. Dabei spielte ich von Theaterfechten, „Codex Belli“, Vollkontakt in der Rüstung und historisches Bloßfechten alles Mögliche durch.

2018 schließlich gründete ich an der TVG Steele in Essen das Angebot für historischen Schwertkampf. Während dort in der Hauptsache das Lange Schwert gelehrt wird, kommen dort auch das Lange Messer, Seitschwert, Dussack, Dolch, Schwert und Buckler, Montante, Rapier und Säbel zum Einsatz.

Aus dem Filmprojekt wurde in der Zwischenzeit übrigens leider nichts.

Fabelhafte Fechtkunst (Workshop)

Ausrüstung: Ein Langes (Feder-)Schwert, sowie ggf. Maske und Handschuhe.

Während es genug Anleitungen für möglichst effizientes Fechten nach der Liechtenauertradition gibt, so zeigen vor allem die späteren Fechtschriften überraschend vielseitige und ausschweifende Bewegungen, welche durch variantenreiche Beinarbeit, strategische und fließende Haufolgen zu den Blößen und gekonnten Einsatz beider Schneiden den technischen Rahmen des Langschwertfechtens deutlich erweitern.

Unser Workshop beschäftigt sich mit ausgewählten Stücken verschiedener Quellen, unter anderem Philippo di Vadi, Joachim Meyer und dem sog. Kölner Fechtbuch, sowie praktischen Übungen, um besonders flink in den Beinen und flüssig in der Folge der Hiebe und auch Stiche zu werden. Ziel ist es, neue Bewegungen in den eigenen Fluss aufzunehmen und dabei nicht nur seinen Gegner zu treffen, sondern auch noch toll auszusehen.

Während wir am ersten Tag des Workshops noch einfachere Elemente behandeln und diese in Stücke umsetzen, so werden darauf aufbauende und fortgeschrittenere Figuren am zweiten Tag Thema sein.

Mit HEMA begann ich 2019 bei der Tremonia, komme aber nur noch gelegentlich zum Fechten. Schuld daran ist unter anderem meine Arbeit als wissenschaftlicher Volontär im Museum, bei der ich mich aber mitunter begeistert mit Klingenwaffen aus der Sammlung auseinandersetze. Vorher studierte ich Geschichte und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum, wo ich mich mit Freude auf mittelalterliche Originaldokumente stürzte.

Aus dieser Leidenschaft heraus biete ich wieder einen Workshop an, bei dem bislang Unerfahrene einen Einstieg in die Quellenarbeit bekommen.

Handschriften lesen I (Seminar)

Gemeinsam nähern wir uns erst einmal den mittelalterlichen deutschen Sprachen. Ihr erfahrt, warum die Benrather Linie keine Straßenbahn ist und wie ihr unbekannte mittelalterliche Texte zeitlich und räumlich einordnet. Anschließend bekommt ihr einen Auszug aus einer Quellenedition, an der ihr eure ersten Übersetzungen unternehmt.

Handschriften lesen II (Seminar)

Nachdem ihr erste Erfahrungen mit mittelalterlichen deutschen Sprachen gesammelt habt, erhöht sich die Schwierigkeit des Entschlüsselns, denn nun kommt die Schrift hinzu. Ihr lernt, dass es nicht nur gebrochene und kursive Schriften zu unterscheiden gilt, sondern auch, was eine „Bastarda“ ist. Zum Schluss nehmen wir uns eine Fechthandschrift vor, die bislang noch nicht transkribiert (also in moderne Schrift übertragen) wurde.

Auri Poso begann 2002 mit den historischen europäischen Kampfkünsten unter Guy Windsor und gründete 2021 die Gladiolus School of Arms. Dazwischen gab es mehr Leben, Arbeit und Kinder als HEMA, was Auri eigentlich ganz gesund findet. Als Fioristin und Geschichtsfanatikerin liebt Auri den Forschungsaspekt von HEMA und würde gerne die nächsten 30 Jahre damit verbringen, Fiores Abhandlungen mit einer Lupe in der einen und verschiedenen Waffen in der anderen Hand durchzuarbeiten.

Wie man (Fiores) Huten nutzt um besser zu kämpfen (Workshop)

Was sind Huten und wie setzt man sie tatsächlich ein? Wir werden Fiores Huten untersuchen, um zu einigen Grundprinzipien zu gelangen und deren Anwendung zu üben, um klare Linien und starke Aktionen zu erreichen.

Hannes fechtet seit 19 Jahren und ist Fechter und Instruktor bei Historisch Schermen Brugge (Belgien). Er hat 2007 erstmals ein Langschwert aufgehoben und seither mit Langschwert, Rapier, Säbel und Small-Sword gefochten. Außerdem hat er sich auch dem modernen Degen gewidmet, für welchen er eine Trainerlizenz besitzt.

Er unterrichtet Langschwert, Säbel und Small-Sword und gründete 2024 gemeinsam mit Nele Vansteenkiste seinen eigenen Verein in Brügge. Seine Vorlieben liegen beim Fechten mit wenig Schutz-Ausrüstung, dem Langschwert des 16. Jahrhunderts und französischem Militärfechten.

Man hört nicht einfach auf anzugreifen
Wie man weiterangreift, wenn der eigene Angriff in die Luft geht oder auf die Klinge des Gegners trifft. (Workshop)

Eine taktische und technische Herangehensweise daran den eigenen Angriff nach einem direkten Angriff zu erneuern: Reprise, Remise (de main), Redoublement.

Bewerte die Situation, wähle die passende Fortsetzung des Angriffs oder brich notfalls ab.

Ausrüstung

Erforderlich

  • Säbel, Backsword, Spadroon, Seitschwert etc. (einhändige Schnittwaffe mit angemessener Länge)
  • Maske, mittlere Fechthandschuhe

Bevorzugt

  • Fechtjacke

Optional

  • Der ganze andere Scheiß.

Anaïs ist Trainerin bei der Leichtmeisterei für Langschwert und Säbel. Sie fing mit HEMA vor 5 Jahren an, damals mit Langschwert und Rapier. Langschwert lernte sie bunt gemischt, nach Meyer und Liechtenauer, arbeitet aber aktuell daran, die einzelnen Quellen differenzierter zu bearbeiten und ihren Fechtstil zu spezialisieren. Aktuell liegt ihr Fokus als Teil des DDHF-Damenkaders für das Lange Schwert auch verstärkt auf der Teilnahme an Turnieren.
Säbel ficht und lehrt sie nach Angelo jr., welchen sie sich selbstständig erarbeitet.

Generell versucht sie alle Waffen und Quellen auszuprobieren, die sie in die Finger bekommt; so hat sie sich unter anderem bereits mit Montante, Sichel, Gehstock, und Stange beschäftigt.

Seit sie im HEMA ist, ist es ihr Fokus, FLINTA-Personen zu stärken. Dies tut sie aktuell mit einer FLINTA-Trainingsgruppe und einem Event im November.

Stange nach Paurenfeyndt (Workshop)

Dieser Workshop behandelt die Grundlagen im Umgang mit dieser simpel scheinenden Waffe. Es geht darum ein Gefühl für die Waffe und ihre Besonderheiten zu gewinnen. Das Spiel mit den zwei Orten und der variablen Mensur sind hierbei die Schwerpunkte des Workshops. Grober Überblick über die Inhalte: Stand und Haltung der Waffe; Häue und Versätze; Wie benutze ich beide Orte um meinen Gegner zu bedrohen? Das Spiel mit der Mensur; Freies Spiel.

Benötigtes Equipment: Leichte Handschuhe, Sportkleidung

Für freies Spiel: Langschwerthandschuhe

Programm

17:00
Anmeldung, Lageraufbau
18:15
Begrüßung der Teilnehmer
19:00
Abendessen
20:00
Vortrag
Bild als Quelle – Warum uns historische Grafiken in die Irre führen können (Alisha Schüller)
21:00
Lagerfeuer
9:00
Frühstück
10:00
Sammeln, Ankündigungen
10:30
Workshop
Wie man ein Schwert als alles verwendet außer als Schwert – Teil I. Nahkampf und Dolch (Jordan Mock)
Workshop
Das Gefühl des Atajo entdecken (Nele Vansteenkiste)
Workshop
Fabelhafte Fechtkunst (Martin Wilke)
Seminar
Handschriften lesen I (Marian Bornemann)
12:30
Mittagessen
14:00
Workshop
Wie man (Fiores) Huten nutzt um besser zu kämpfen (Auri Poso)
Workshop
Man hört nicht einfach auf anzugreifen Wie man weiterangreift, wenn der eigene Angriff in die Luft geht oder auf die Klinge des Gegners trifft. (Hannes Dendooven)
Workshop
Stange nach Paurenfeyndt (Anaïs Decker)
16:00
Fechtschule (Turnier) mit freier Kunststoffwaffenwahl
Freies Training
18:00
Großes Grillen
9:00
Frühstück
10:00
Sammeln, Ankündigungen
10:30
Workshop
Wie man ein Schwert als alles verwendet außer als Schwert – Teil II. Speer und Hellebarde (Jordan Mock)
Workshop
Nueva Destreza – Radas 8 Atajos (Nele Vansteenkiste)
Workshop
Fabelhafte Fechtkunst (Martin Wilke)
Seminar
Handschriften lesen II (Marian Bornemann)
12:30
Mittagessen
13:30
Fechtschule (Turnier) mit dem langen Schwert aus Stahl
Freies Training

Stimmen und Meinungen

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